Am meisten leiden die Kinder!


Noch immer leiden die betroffenen Familien unter den Folgen der Hochwasserkatastrophe vom Sommer 2006. Viele wohnen nach wie vor in Notunterkünften. HILFT sammelt Geld für Medikamente, Lebensmittel, Kleidung, Schuhe, Schulsachen, Spielzeug u.v.m. und verteilt die Hilfsgüter persönlich an die betroffenen Familien.

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Stichwort: 'Hochwasserkinder'

Zwölf Menschen kamen bislang bei Unwettern in Rumänien um
Bukarest (dpa) - Mindestens zwölf Menschen sind bei den Unwettern in Rumänien ums Leben gekommen. Allein in der nordrumänischen Gebirgsregion Bistrita-Nasaud starben sieben Menschen infolge einer Springflut im Tibles-Tal, weitere sechs werden noch vermisst, berichtete die Nachrichtenagentur Mediafax am Donnerstagabend. Die meterhohe Flutwelle erfasste zahlreiche Häuser.

In anderen Landesteilen starben seit Anfang dieser Woche vier Menschen, zwei von ihnen wurden vom Blitz erschlagen. In der westrumänischen Region Arad ertrank ein elfjähriger Junge in den Fluten. Ein Kind im mittelrumänischen Gebiet Sibiu/Hermannstadt wird vermisst. Seit vergangenem Sonntag ziehen heftige Gewitter über Rumänien. Örtlich fielen binnen weniger Stunden mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter.

630 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Elf Dörfer waren am Donnerstag von der Außenwelt abgeschnitten. Zahlreiche Landstraßen waren nicht mehr zu befahren. In der ostrumänischen Region Galati waren am Donnerstag mehrere Bahnstrecken gesperrt, nachdem die Fluten die Gleise unterspült hatten. Militär und Feuerwehr halfen bei den Aufräumarbeiten und verteilten Lebensmittel und Trinkwasser an die Einwohner.
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Nach heftigen Wolkenbrüchen: Flutwelle in Rumänien reißt sechs Menschen mit sich
Dutzende Häuser nach Hochwasser völlig zerstört
Sechs Menschen, darunter drei Kinder, sind am Mittwoch in der nordrumänischen Gebirgsregion Bistrita-Nasaud durch eine Flutwelle ums Leben gekommen. Neun weitere Menschen, darunter zwei Kinder, würden noch vermisst, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax.

Die Flutwelle erfasste dutzende Häuser. Eine Mutter hatte sich mit ihrem Kleinkind auf ein Dach gerettet, doch wurde dieses zusammen mit den Menschen vom Wasser mitgerissen. Dutzende Häuser fielen zusammen, hieß es.

Das Hochwasser hatte sich nach heftigen Wolkenbrüchen in den Tälern Tiblea und Ilisua gebildet. Am stärksten betroffen waren die Gemeinden Spermezeu und Tirlisua. Hunderte Menschen brachten sich auf Hügeln in Sicherheit.

Seit dem vergangenen Sonntag ziehen heftige Gewitter über Rumänien. Örtlich regnete es binnen weniger Stunden über 100 Liter pro Quadratmeter. Insgesamt seien 53 Ortschaften in acht Verwaltungskreisen von den Unwettern betroffen, hieß es in einer Bilanz des Innenministeriums vom Mittwoch. 549 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.

Die Fluten überschwemmten 1.130 Häuser und 2.700 Hektar Felder und Wiesen. 75 Brücken und Stege wurden zerstört, zahlreiche Landstraßen waren unbefahrbar. Zehn Dörfer waren am Mittwoch von der Außenwelt abgeschnitten.
(apa)

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In Rumänien hat die einsetzende Schneeschmelze in Verbindung mit ergiebigen Niederschlägen zu einem dramatischen Anstieg der Pegel an der Donau auf niemals zuvor gemessene Werte geführt. Tausende Menschen mussten vor den Fluten in Sicherheit gebracht werden, Zig-Tausende wurden über Nacht obdachlos.

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