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Diese Zahnarzt- und Laborleistungen erfolgten kostenlos, wofür wir Herrn Dr. R. und dem Dentallabor Priesterroth herzlich danken. Auch Frau Dr. R.-W. half Madalina mit wertvollen Tips für das Medizinstudium, das Madalina zum Wintersemester 1999 in Mainz beginnen wird und den Kontakt zu Herrn Dr. Z.. Er und Frau Dr. B.-C. behandelten Madalina wegen einer Staphylokokkenentzündung, die sie sich während des Krankenhausaufenthaltes in Bukarest zugezogen haben muß und bis heute nicht abgeheilt ist. So kam es mehrmals zu Schwellungen am Beinstumpf, was die Fertigstellung der Prothesen hinauszögerte. Auch hier war die Behandlung beider Mediziner kostenfrei, wofür wir uns herzlich bedanken.

Wer Madalina kennengelernt hat, wird ihr strahlendes Lachen nicht vergessen. Dieses Lachen wurde durch einen kleinen „Schönheitsfehler" getrübt, denn der vordere rechte Schneidezahn war schief gewachsen und war fast schwarz. Von dem Mainzer Zahnarzt Dr. R. bekam Madalina Keramikkronen, was ihr Lachen noch verschönerte.

Und für die kleinen (Gaumen-)Freuden zwischendrin war auch noch Zeit. Hier mit Ehepaar Assmuss „beim Griechen" Restaurant „Zum Gutenberg"

An dieser Stelle einen besonderen Dank an Andreas und Saskia Steinbauer aus Wiesbaden, die sich nicht nur in finanzieller Weise um Madalina verdient gemacht haben. Gerade in einer Zeit, in der sich Madalina einsam fühlte und sie von Heimweh geplagt wurde, waren sie zur Stelle und „entführten" sie nach Wiesbaden in Restaurants, zum Bummel durch die Stadt und zu einer Nikolausfeier. Hinzu kamen Gespräche „von Frau zu Frau", Schminken, „Modenschau". Außerdem schrieben sie aus eigenem Antrieb weitere Firmen an und mobilisierten Bekannte und Verwandte, was das Spendenkonto kräftig anwachsen ließ. Ein ganz besonderes Ereignis für Madalina: Ein Partyabend im Park-Café in Wiesbaden, wo Madalina auch das bekannte Pop-Duo La Bouche kennenlernte und von ihnen Autogramme und eine CD bekam. (Leider haben wir von all dem keine Fotos.) Liebe Saskia, lieber Andreas, Euch beiden ein besonders herzliches Dankeschön für all Eure Unterstützung. Ihr habt wirklich viel getan.

Die Zeit des Abschieds
In ihrer Freizeit lernte Madalina etwas die deutsche Sprache. Hierbei fand sie Unterstützung bei Mitglied Simon Neumann, Freundin Aneta Kaminska und Herrn Peter Jesse, die sich alle ehrenamtlich für die Aufgabe des „Deutschlehrers" zur Verfügung stellte. Herr Jesse wurde mir vermittelt von Herrn Kirschke, dem Koordinator für ehrenamtliche Arbeit in Mainz. An alle ein herzliches Dankeschön.

So wurde die Abschiedsfeier in der Wohnstätte Münchfeld zu einer Art „Überraschungsfeier", denn zum einen überraschte Madalina uns mit rumänischen Backspezialitäten, zum anderen hielt Madalina ihre selbst verfaßte Dankesrede in deutscher Sprache. Der schönste Moment aber war der, als sie ihren Krückstock, den sie am Anfang noch zu Hilfe nahm, in die Ecke stellte und sich den Rest des Tages ohne Gehilfe frei bewegen konnte, so als hätte sie keinerlei Behinderung.

Madalina hatte es endlich geschafft!
Frau Dr. André vom Zonta-Club Rheingau/Hessen (Auch hier ein großes Dankeschön für die sehr großzügige finanzielle Unterstützung!), Madalina und Herr Peter Jesse

Liebe Madalina, Deine Rede hat uns alle tief bewegt. Danke!
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