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liebe hilft-freunde, liebe leser, für einen anstehenden Lebensmittel- und Medikamententransport in ein rumänisches Altenheim suchen wir dringend finanzielle Hilfe. Leider istRumänien seit langem aus den Medien verschwunden und es ist äußerst schwierig geworden, finanzielle Mittel für die Armen des Landes zu bekommen. Not und Elend hingegen hat in den letzten Jahren nicht ab- sondern eher zugenommen. So ist das Altersheim in der Nähe von Sibiu total unterversorgt. Es fehlt an Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Bettzeug und Kleidung. Abgesehen von Kleidung und Bettzeug ist es für uns preiswerter die Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel vor Ort einzukaufen, deshalb bitten wir hauptsächlich um Geldspenden. Natürlich nehmen wir auch sorgfältig gepackte Lebensmittelpakete mit. Allerdings ist auf haltbare Nahrungsmittel zu achten, z.B., Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Dosen, Gläser und vakuum Verpacktes. Helfen Sie uns mit einer Spende, damit auch diese Aktion gelingen wird. Sie helfen damit rund einhundert alten, z.T. bettlägerigen und behinderten Menschen, denen wir zu einem menschenwürdigeren Leben verhelfen wollen und die mit den Grundnahrungsmitteln einige Wochen gut versorgt sein werden. |
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Überweisen Sie einen Betrag auf unser
hilft-Spendenkonto bei der VR - Bank Mainz, Kontonummer 110 8 123, Bankleitzahl 550 604 17, Stichwort "Altenheim" Im Gegensatz zu den großen Organisationen haben wir keine Möglichkeit mit Hilfe einer Fernsehsendung innerhalb kurzer Zeit größere Beträge auf unserem Konto verbuchen zu können. Für ein paar Tausend Mark brauchen wir oft Wochen und Monate. Konkret fehlen uns noch 20.000 Mark für Medikamente, med. Geräte und Lebensmittel. Deswegen ist unsere Bitte um Ihre Mithilfe um so dringender. Vielen Dank bereits schon jetzt. Mit freundlichen Grüßen, Kurt Assmuss (1.Vorsitz, Geschäftsführung) |
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Ein Altenheim in einem rumänischen Dorf bei Sibiu. Außen und innen heruntergekommen und verwahrlost.
Lebensmittelknappheit, Medikamentenmangel und kaum Hygiene bringen die alten Menschen an ihre Grenzen. Die alten Menschen reparieren und "renovieren" stundenlang ihr "Heim&" in Eigenarbeit, damit sie es etwas "wohnlicher" haben. Hier pflastert eine alte Frau unter Schmerzen im Innenhof einen Weg zu den Gemüsebeeten. Weitere Arbeiten: Frostschäden beseitigen, Müll sortieren, putzen, waschen Ein "Badezimmer" in dem heruntergekommenen "Altenheim" erinnert an Zustände von 1990. Aus Mangel an Personal betreuen und helfen sich die alten Menschen gegenseitig. |
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